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Samstag, 21. Juli 2018 ..:: Seminare » Globale Bestände richtig optimieren ::.. registrieren  anmelden

Fachseminar: Aus Erfahrungen anderer Projekte lernen

Working Capital - Inventory Management
Demand and Supply Management

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Networking Capital, Inventory Planning und einfach „globale Disposition“ sind große Anforderungen, aber auch große Herausforderungen für die operativen Logistik-Fachleute.

Neueste und bewährte Trends:

  • Artikel und Sortimente sauber kategorisieren (Bestandsursachen vollständig codieren)
  • Separieren und klassifizieren (Cluster) (ABCDE-XYZ0 sowie AE und EI auf den richtigen Levels durchführen (Vererbung?))
  • Vorbereitung für Re-Parametrierung (speziell SAP, aber auch NON-SAP) (Stimmen BSTRF, BSTMI, BSTFE, PLIFZ, APLFZ, EISBE, SHZET, RWPRO sowie DISMM und DISLS?)
  • Planungsoptionen, Versorgungsklassen, Normstrategien (Wie differenziert man Bestandstreiber, Transaktionstreiber, Stock-out Risiken, Langlauf-Teile, Bodensatztreiber, Ersatzteile sowie „Sortiments-Dubiositäten“?)
  • Cockpit-Feature: Bestandsalter, Reichweiten-Verläufe, Bestandsgründe, Benchmarks

Beispielhafte Fragestellungen aus der Praxis:

  • Reichen 30 Minuten pro Woche für nachhaltiges Alert-Checking für 100.000 oder mehr Artikeln?
  • Was ist das praktische Handwerkzeug eines globalen Demand und Supply Controllers?
  • Wie bestimmt man für ein Einkaufssortiment realistische Potentiale (Preisveränderung, Reichweiten, Versorgungsklassen)?
  • Wie kann man Working Capital (speziell Vorräte)-Potentiale identifizieren und realisieren?
  • Wie berechnet und nutzt man die Reichweite für Losgrößen, Puffer, Rundungswerte richtig?
  • Welche Arbeitslisten sind wirklich hilfreich, griffig und absolut relevant für operative Fachleute?
  • Wie beurteilt man die Planungsgüte für einzelne Produkte, und wie bestimmt man dazu das Set an geeigneten Steuerparametern?
  • Was sind die Vorteile und die Risiken der ABCDE-XYZ0-Analysen, und wie setzt man grundsätzlich diese Pareto-Methoden richtig ein?
  • Warum sind die neuen DSM-Rollen (Globaler Inventory Manager, Demand und Termin Controller sowie Parameter-Manager) unverzichtbar geworden?
  • Wie gestaltet, nutzt und aktualisiert man ein Dispo- und Kennzahlen-Handbuch in professioneller Weise?

 

Bitte nutzen Sie die neuen Workshop-Termine zu einem fundierten Praxis- und Erfahrungsaustausch, lassen Sie sich weiter motivieren und anspornen Bestands- und Reichweiten-Ziele zu setzen, aber auch zu meistern.

Vortragende und Moderatoren: Dr. Herbert Bäck Dr. Martin Tiefenbrunner und weitere LMS-Projektleiter

 

 


    

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