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Schritt für Schritt BESTÄNDE und VORRÄTE richtig senken

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Schritt für Schritt 
BESTÄNDE und VORRÄTE richtig senken
 

e-Business, C-Teile-Management, Bestands-Controlling-Runden institutionalisieren, Zielvereinbarungen vorbereiten, Verfügbarkeit professionell balancieren

  • Wettbewerbs-Analysen
  •  Benchmarks, Ziele, Richtwerte
  • Prozess-Kostenvergleiche
  • Bestands-Produktivität
  • Sofort-Maßnahmen-Katalog
  • Absatz-Bestands-Planung  

Workshop-Ziel: 

Jeder Logistiker hat mittlerweile viele Projekte, speziell auch zum Thema Vorräte und Umlaufvermögen, angepackt. Das Erfahrungswissen auf vielen hundert Projekten und die entscheidenden Verbesserungs-Chanchen werden in diesem Praxis-Workshop aus SAP R/3-Sicht fundiert aufgearbeitet: Systematische Diagnosen und Bewertung der Bestandssituation, Ermittlung des betriebsnotwendigen Soll-Bestandes, Definition und Abstimmung der Verbesserungspotentiale, Festlegung der Supply Chain-Bestandsstrategie und Zusammenstellen von bewährten Verbesserungsmaßnahmen in einem kompletten Arbeitsprogramm mit Vorschlägen für Sofortaktionen

Inhalte und Schwerpunkte: 

  • Wer ist tatsächlich für Bestände und Nettoumlaufvermögen verantwortlich?
  • Welche Bereiche beeinflussen Bestände, Vorräte und die Kapitalbindung?
  • Chancen und Bedrohungen durch hohe oder niedrige Bestände und Bedarfe.
  • Warum sind Bestands-Kennzahlen so häufig fehlerhaft und falsch bewertet?
  • Bestände, Bestandsarten, Verfügbarkeits-Rechnung in SAP R/3 und ERP‘s.
  • Warum die reine Stück-Planung und Disposition große Nachteile bringt?
  • Was sind Business-relevante Kategorien und Segmente (ABC, XYZ, PON)?
  • Wie lassen sich Ziel- und Soll-Bestände pro Kategorie richtig ermitteln?
  • Was sind bewährte Möglichkeiten zur akzeptierten Potentialbestimmung?
  • Wie finden Sie am schnellsten entscheidende Problemartikel (personifiziert)?
  • Welche Maßnahmen zur Bestandsoptimierung sind einfach zu realisieren?
  • Welche SAP R/3-Gegebenheiten beeinflussen ganz entscheidend die Bestandssenkungs-Chancen und die laufenden Optimierungs-Fortschritte?

Das Workshop

Schritt für Schritt
BESTÄNDE und VORRÄTE RICHTIG SENKEN
 

will wichtige und entscheidende Antworten zu den häufigsten Fragen und Problemen im Zusammen- hang mit Bestands-Optimierungen bei den ver- schiedenen Sortimenten und Materialarten liefern. 

Wenn Sie sich vorstellen, Sie haben mehrere hundert Bestandssenkungs-Projekte bearbeitet, wie wird dann der Rat und das Erfahrungswissen aus- sehen, das Sie an andere Praktiker und Fachleute weitergeben?

Genau diese Vorstellung ist der Hintergrund dieses hochaktuellen und gleichzeitig herausragenden Workshops. Profunde Analytik und wegweisende Interpretation der Potentiale und Chancen.

Wie können Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Beeinflussung des Bedarfs- und Dispositions-Prozesses sowie der Gestaltung der Steuerparameter in operativen Systemen unter Berücksichtigung der unterneh- merischen Zielvorgaben das komplette Sortiment und/oder Ihren persönlichen Sortimentsausschnitt richtig und nachhaltig optimieren?

Sie können ein bewährtes Kompendium an Sofortmaßnahmen erwarten, werden eine Fülle von Praxiserfahrungen anderer Unternehmen hören und Sie können zum Thema SAP R/3 oder anderen ERP-Systemen fundierte und für das Bestands-Management essentielle Detailaussagen nutzen.

Ganz besonders entscheidend ist auch die Frage, ob denn die Verschrottung eine zulässige, vor allen Dingen nachhaltige Maßnahme in der Bestands-Optimierung ist, oder ob nicht schon viel früher anzusetzen ist, nämlich dort, wo man das spätere Entstehen von unproduktiven Beständen von vornherein verhindern kann oder soll.

Richtig senken in der Überschrift deutet auch an, dass für eine Kosten-Optimierung nicht jeder Artikel in seinem Bestand zu senken ist, sondern es kann genauso gut sinnvoll sein, eine gezielte Verfügbar- keit zu garantieren oder „wertlosen“ Arbeitsanfall zu vermeiden. Nur darf eine Verfügbarkeitssicherung nicht dazu führen, dass der Bestandswert des gesamten Sortimentes steigt (selektive Differenzierung).

Es kommt also darauf an, die richtige Sortiments-Gesamtstrategie aus SAP R/3 zu erkennen und sie konsequent umzusetzen.


    

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